Pressestimmen zum Thema Cytomegalie

Seit Gründung der Inititiative zur Prävention Konnataler Cytomegalieinfektionen (ICON) haben etliche Publikationen diese wichtige Thematik aufgegriffen und ihre Leserinnen und Leser über CMV in der Schwangerschaft informiert und so zur Verbesserung des Wissensstandes in der Öffentlichkeit beigetragen.

Hier eine Auswahl:



Mediaplanet: Konnatale Cytomegalie - ein unterschätztes Risiko für Neugeborene

06. Mai 2012

Interview mit Privatdozent Dr. med. Markus Gonser, Direktor der Klinik für Geburtshilfe und Pränatalmedizin an den Horst Schmidt Kliniken GmbH, HSK Wiesbaden

Was ist eine CMV-Infektion?

Der konnatalen Cytomegalie-Virus (CMV)-Infektion wird heutzutage noch immer zu wenig Beachtung geschenkt, obwohl sie die häufigste Virusinfektion des ungeborenen Kindes darstellt. Während Schwangere selbst wenig durch die Infektion zu befürchten haben, kann sie bei Ungeborenen und Neugeborenen zu schweren Schädigungen - einschließlich lebenslanger Behinderung - führen.

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DIE WELT: Cytomegalie - stille Lebensgefahr für das Kind

17. Mai 2011

Interview mit Prof. Dr. med. Klaus Friese, Direktor der Universitäts-Frauenkliniken München und Präsident der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe e.V.

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DGAP: Zwischenanalyse der Cytotect® Phase-III-Studie bei konnataler Cytomegalie-Virus (CMV) -Infektion zeigt deutliche Hinweise auf Wirksamkeit

27. Januar 2011

Biotest hat eine Zwischenanalyse einer klinischen Phase-III-Studie mit dem anti-Cytomegalie-Virus (CMV)-Hyperimmunglobulin (Cytotect®) durchgeführt, die als Entscheidungsgrundlage für die Fortsetzung der Studie dienen sollte. In die Phase III Studie waren bis Ende 2010 ca. 7.000 Schwangere eingeschlossen worden.

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dpa: Cytomegalie – Gefährliche Viren für Kinder im Mutterleib

27. November 2010

So genannte Cytomegalie-Viren können in der Schwangerschaft zu schweren Missbildungen führen. Forscher sind der Verteidigungsstrategie des Erregers auf der Spur. Die Pressemitteilung können Sie  hier herunterladen.

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Spiegel Online: Infektion mit Folgen - Kaum bekanntes Virus gefährdet ungeborenes Leben

18. Juni 2010

Fast niemand kennt die Gefahr: Infiziert sich eine Schwangere mit dem Zytomegalievirus, kann der Fötus schwere Schäden davontragen. Ein einfacher Test könnte Babys vor einer Behinderung schützen. Doch er gehört nicht zur Mutterschaftsvorsorge. Für Betroffene ein Skandal - für Mediziner ein Dilemma.

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Traunsteiner Tagblatt: Ist ein Kind nicht 6000 Euro wert?

23. Juni 2009

Die Diagnose war wie ein Schlag ins Gesicht: Sabine L., im zweiten Monat schwanger, hatte sich durch ihre Arbeit als Kindergärtnerin mit dem Cytomegalie-Virus (CMV) angesteckt. Es bestand die akute Gefahr, dass ihr Kind schwerst behindert auf die Welt kommt. Die junge Überseerin stand vor der quälenden Frage: Schwangerschaftsabbruch oder ein Kind mit Behinderung? Nach vielen intensiven Gesprächen mit ihrem Ehemann und ihrem Frauenarzt entschied sich die werdende Mutter, auf eigene Verantwortung eine Behandlung mit einem in Deutschland nicht zugelassenen CMV-Hyperimmunglobulin vornehmen zu lassen.

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news.de: Da hat ein Händedruck gereicht

30. April 2009

Das Cytomegalie-Virus ist für Erwachsene harmlos. Doch wenn sich Frauen während der Schwangerschaft damit infizieren, kann es für das Kind gefährlich werden. Gehörverlust, Sehstörungen oder geistige Behinderungen können die Folgen sein.

Der Artikel ist am 30. April 2009 auf news.de erschienen.

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GebFra: Neues zur prä – und perinatalen Cytomegalovirus-Infektion

03. Februar 2009

Die kongenitale Cytomegalovirus- (CMV-) Infektion ist die weltweit häufigste angeborene Virus-infektion. 85 Jahre nach der Einführung des Begriffes „cytomegal“ durch Goodpasture sind dank verfeinerter serologischer Verfahren und quantitativer Nukleinsäureamplifikationstechniken in der prä- und perinatalen Infektionsdiagnostik wichtige Fortschritte erfolgt. Antivirale Therapiestrategien für das Neugeborene oder den symptomatisch infizierten Feten sowie die Hyper-immunglobulingabe für die Schwangere mit Primärinfektion zeigen neue Therapieoptionen auf.

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Westfalenblatt: Drei Fragen an Dr. med. Michael Wojcinski

18. Januar 2008

Dr. med. Michael Wojcinski ist Facharzt für Frauenheilkunde und Geburthilfe in Bielefeld. Er ist außerdem Sprecher des „CMV-Lenkungskreises“ des Berufsverbandes der Frauenärzte.

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ÄrzteZeitung: Eines von 750 Babys hat CMV-Schäden; Ein Prozent der Frauen infiziert sich erstmals während einer Schwangerschaft mit dem Zytomegalievirus.

06. November 2007

Wörnbrunn (sto). Das Zytomegalievirus (CMV) ist die häufigste Ursache von Infektionen bei Neugeborenen. Infiziert sich eine Schwangere zum ersten Mal in ihrem Leben mit CMV und werden die Viren auf das Kind übertragen, kann das bei ihm zu Entwicklungsstörungen und dauerhaften Hörschäden führen.

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